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Sommerfest im Betreuten Wohnen Kreuzstift


„Sommer war, und was für einer, und herrlicher Sonnenschein. Im Speisesaal war großer Andrang. Als ich schon 30 Minuten vor der Zeit kam, waren schon fast alle Plätze belegt, sogar unser traditioneller Männerstammtisch.“ Lesen Sie  den persönlichen Sommerfestbericht von Georg Schmidt.

Sommer war, und was für einer, und herrlicher Sonnenschein.
Im Speisesaal war großer Andrang. Als ich schon 30 Minuten vor der Zeit kam, waren schon fast alle Plätze belegt, sogar unser traditioneller Männerstammtisch. Und dann kamen immer noch mehr Gäste. Aber unsere Betreuer hatten alles im Griff, so dass alle einen Platz fanden.
Die Tische waren festlich gedeckt, Knabbereien, Getränke und sogar Johannisbeeren aus unserem Garten, die Frau Kemter schnell noch am Vormittag gepflückt hatte. Für manche waren sie zu sauer, andere haben sich daran ein Gütchen getan. Inzwischen war auch der Alleinunterhalter, Herr Michael Mikoni eingetroffen und hatte sein elektronisches Klavier aufgebaut. Frau Kemter hat einige schöne Worte zur Eröffnung des Festes gesagt. Dann ging es auch schon los, mit schönen, für uns Älteren recht bekannten Melodien aus längst vergangenen Zeiten, Melodien, die uns damals in den Beinen kribbelten, zum Beispiel: „Du kannst nicht immer 17 sein“, „Liebeskummer lohnt sich nicht…“, und „ Marina, Marina, Marina…“. Die Texte kannten viele nicht mehr, aber mitsummen und den Takt mit den Füßen treten, das haben alle getan. Wenn man so in die Gesichter der Leute schaute, konnte man alte schöne Erinnerungen erahnen. Der Musikant hatte auch einige Witze im Programm, schließlich lautete das Thema des Nachmittages „Lach mal wieder“ und zaubern konnte er auch. Da verschwand ein großer Würfel auf seltsame Weise, oder ein Seil, das zerschnitten wurde, war dann doch plötzlich wieder zusammen. Für Leute, die sich durch Zurufe beteiligten, hatte er auch Preise versprochen. Aus einer Luftballonwurst hat er im wahrsten Sinne im Handumdrehen niedliche kleine Eichhörnchen geformt. Das gab viel Spaß und Beifall. Inzwischen hat draußen auf der Terrasse unser Hausmeister Herr Markert den Grill aufgebaut, und bald kamen durch die offene Tür liebliche Düfte zu uns herein. Das war auch für den Musikanten der Zeitpunkt seinen fast 90-minütigen Vortrag abzuschließen. Er hat dafür viel Beifall bekommen.
Nach dem musischen Teil gab es nun auch etwas für den Magen. Ein leckerer Kartoffelsalat mit einer Roster, alles schön garniert, Getränke nach Wunsch und als Zugabe noch ein Schälchen mit Kräuterquark.
So waren alle restlos befriedigt.
Mit folgenden Zitaten übers Lächeln verabschiedete uns Frau Kemter. „Ein Lächeln ist, als wenn ein Engel seine Flügel aufspannt.“
(Yvonne Mölleken); „Die schönste Freude ist die Freude im Lächeln der Dankbarkeit.“ (Hans Margolius). Vielen Dank allen Helfern für die Mühe und die liebevolle Betreuung.

Georg Schmidt, Betreutes Wohnen Kreuzstift


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