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SPRUNGBRETT
SPRUNGBRETT
Das Modellprojekt „Sprungbrett“ ist ein niedrigschwelliges Angebot für alle Familien (schichtunabhängig) des Evangelischen Kindergartens „Regenbogen“, die eine sozialpädagogische Begleitung und Unterstützung in der Kindertagesstätte und im häuslichen Umfeld beantragen möchten. Es umfasst die Kombination von heilpädagogischer Förderung des Kindes und der sozialpädagogischen Familienhilfe. Gleichzeitig können vier Kinder und ihre Familien maximal bis zum Schuleintritt von zwei Sozialpädagoginnen mit heilpädagogischer Zusatzqualifikation betreut werden.

Das Projekt - vorerst befristet auf 3 Jahre - wurde vom Amt für Jugend und Familie sowie dem Sozialamt der Stadt Chemnitz initiiert und wird von beiden Ämtern finanziert.

Ziel ist eine umfassende lebensweltorientierte Förderung und individuelle sowie bedarfsorientierte Begleitung des Kindes unter enger Einbeziehung der Eltern und anderer Personen seiner Umwelt.
Ablauf des Aufnahmeverfahrens
Eltern, die merken, dass sie Schwierigkeiten in der Bewältigung von den täglichen Anforderungen des Familienalltags haben und eine intensive Unterstützung und Begleitung wünschen, können sich zuerst vertrauensvoll an die Gruppenerzieher ihres Kindes oder an die Kindergartenleitung wenden und ein Elterngespräch vereinbaren. Dort werden mögliche Lösungen gesucht und das Projekt „Sprungbrett“ kann als mögliche Hilfe angeboten werden.

Im Anschluss erfolgt ein Kennlerngespräch mit der zuständigen Sozialpädagogin (gern auch mit den vertrauten Erziehern und/oder der Kindergartenleitung). In diesem Vorgespräch werden die Wünsche und Erwartungshaltungen aller Beteiligten besprochen. Eine grundsätzliche Mitwirkungsbereitschaft ist für die Teilnahme am Projekt unabdingbar. D.h. die Eltern erklären sich zu regelmäßigen Gesprächsterminen und Hausbesuchen bereit.

Wenn die Eltern sich danach für die Teilnahme am Projekt entschieden haben, müssen sie beim Amt für Jugend und Familie einen Antrag auf Hilfe zur Erziehung stellen. Gern können die Eltern auch schon bei der Beantragung und den Vorgesprächen im Amt für Jugend und Familie von den Sozialpädagoginnen begleitet werden.

In einem ersten Hilfeplangespräch mit dem Amt für Jugend und Familie, dem Sozialamt, den Eltern und der zuständigen Sozialpädagogin aus dem Projekt „Sprungbrett“ werden gemeinsam Ziele erörtert und schriftlich festgehalten. Diese werden in regelmäßigen Abständen überprüft, angepasst und/oder erweitert.
Gut zu wissen
Sämtliche Gespräche innerhalb des Projektes unterliegen der absoluten Schweigepflicht, so dass die Sozialpädagoginnen nur solche Informationen mit den Erziehern besprechen, die unmittelbar die heilpädagogische Förderung im Kindergarten betreffen (Entwicklungsbericht und Förderplan) oder Gesprächsinhalte, wovon sie von der Schweigepflicht entbunden wurden. Auch dem Jugend- und Sozialamt gegenüber sind sie nur verpflichtet zu den im gemeinsamen Hilfeplan vereinbarten Zielen Stellung zu nehmen und diese im Hilfeverlauf einzuschätzen.
Noch Fragen?
Dann nehmen Sie doch Kontakt zu uns auf. Hier finden Sie alle dazu nötigen Informationen:
Kontaktinformationen
Evangelischer Kindergarten "Regenbogen"
Modellprojekt "SPRUNGBRETT"
Rembrandtstraße 13c
09111 Chemnitz
fon: (0371) 6004876
sprungbrett@stadtmission-chemnitz.de

Mitarbeiterinnen












Leitung:

Frau Susanne Neumann
Dipl. Sozialpädagogin (FH) mit staatl. Anerkennung und
heilpädagogischer Zusatzqualifikation
mobil: (0163) 9847761


Frau Manuela Marx
Sozialpädagogin (B.A.) mit staatl. Anerkennung und
heilpädagogischer Zusatzqualifikation (in Ausbildung)
mobil: (0163) 9847762

Frau Sabine Ebermann
Leiterin des Kindergartens „Regenbogen“
fon: (0371) 6004861
fax:  (0371) 6004823
kita@stadtmission-chemnitz.de
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