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Club Heinrich
Stark für Menschen mit Behinderungen -
Wohnen für Menschen mit Behinderung
bedeutet nicht nur, ein schützendes Dach über dem Kopf zu haben, Wohnen bedeutet vielmehr ein Zuhause zu haben, wo man sich zurückziehen kann, wenn man ungestört sein möchte und wo man Freunde einladen kann, wenn man in Gesellschaft sein möchte.
Wohnen bedeutet Geborgenheit und Eigenständigkeit.
Das Zusammenleben mit Freunden
Viele erwachsene geistig behinderte Menschen leben sehr isoliert, da der Begriff "Integration" nach wie vor - trotz aller Bemühungen - nicht viel mehr als ein Schlagwort ist. Das heißt, dass die behinderten Menschen in ihrer Freizeit fern jeglicher gesellschaftlicher Ereignisse meist einsam und zurückgezogen leben.
In einer Wohngruppe aber steht ihnen die Möglichkeit
offen, Freundschaften zu schließen und Kontakte zu pflegen. Nicht vergessen werden darf der Effekt der Gruppendynamik.
Das, was Eltern oft mühevoll versuchen, ihren Kindern beizubringen, geschieht in einer Wohngruppe durch
die Beobachtung der anderen Gruppenmitglieder fast automatisch.
Entwicklung von Selbständigkeit
Das Zusammenleben in einer Gruppe bedeutet nicht nur das Erlernen von Beziehungsaufbau, sondern auch das Übernehmen von Aufgaben für die Gruppe. Jeder Bewohner sollte lernen, Mitverantwortung für die gesamte Gruppe zu tragen und bei Gruppenentscheidungen von seinem Mitspracherecht Gebrauch zu machen. Für unser speziell geschultes Personal steht das Wohl und die gezielte Förderung des geistig behinderten Menschen an erster Stelle. Wir wissen auch um die Ängste und Sorgen der betroffenen Eltern und bemühen uns diese durch Gespräche und Miteinbeziehung der Eltern in unsere Arbeit zu zerstreuen. Dies bedeutet ein Wegführen vom egozentrierten Verhalten hin zu Rücksichtnahme, Einfühlungsvermögen und dem Erlernen der Fähigkeit, sich in die Lage eines anderen Menschen hineinzuversetzen.
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